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Fassaden­sanierung mit Baumit

Mehr als nur Fassaden­kosmetik

Die Gründe, welche die Sanierung einer Fassade erforder­lich machen, sind so unter­schiedlich wie die sich daraus ergebenden Maß­nahmen.

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Der Anstrich blättert ab oder ist verwittert, der Oberputz hat feine Risse oder bröselt ab oder der Putz liegt hohl. Vielleicht soll ein intakter Putz einfach nur eine andere Farbe erhalten, eine Betonfassade verputzt oder ein Kunstharzputz überputzt werden?

Einfach, sicher und langlebig

Zu Beginn jedes Sanierungs­vorhabens erfolgt eine gründliche Unter­suchung des Unter­grunds, haupt­sächlich durch Abriss- und Gitter­schnitt­probe und durch Abklopfen. Ist die Trag­fähigkeit des Unter­grunds gewähr­leistet, können weitere Maß­nahmen erfolgen. Ergeben die Tests, dass die Unter­gründe tragfähig sind, dann kann auf die Entfernung des alten Putzes verzichtet werden, denn bei der Reno­vierung im Dünn­schicht­verfahren können die alten Beschich­tungen an der Fassade verbleiben.

Herzstück des Fassaden­sanier­systems

Herzstück des Fassaden­sanier­systems sind unser multiContact MC 55 W und der HaftMörtel HM 50, für die sichere Über­arbeitung jeder Fassade. Da sie auf jedem Unter­grund halten, eignen sie sich für fast alles:

Als Renovier- und Fassaden­dünn­schichtputz, für die Putz­überarbeitung, für Gewebe­spachte­lungen, zur Dämm­platten- und Stein­verklebung sowie als Haftbrücke auf Beton (für WDV-Systeme gibt es spezielle Klebe- und Armierungs­mörtel). Zudem sind diese Haftputze faser­armiert und maschinen­gängig. Aber natürlich lassen sie sich auch leicht und elegant von Hand verarbeiten. Sie können alles, was Sie als Fachleute von Haftputzen fordern.

Ein 25-kg-Sack Baumit HaftMörtel HM 50 mit blau-weißer Verpackung und rotem Logo.
Baumit multiContact MC 55 W Zementsack, 25 kg, weiß-blaue Verpackung mit rotem Logo und schwarzer Schrift.

Quelle: Baumit

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